Das St. Petersburger Staatsballett von Leonid Jakobson

Giselle

Ein tänzerischer Hochgenuss zu Weihnachten

Passend zur Weihnachtszeit beehrt uns das Akademische St. Petersburger Staatsballett von Leonid Jakobson am 20. und 21. Dezember 2016 in der Jahrhunderthalle Frankfurt mit seiner Premiere. Ein perfektes Geschenk für die ganze Familie! 

Die Balletttruppe gehört zu den besten und am meisten bewunderten Formationen in Russland. Sie verbindet die akademische vom berühmten Choreographen Leonid Weniaminowitsch Jakobson geprägte Schule mit der Anmut und Leichtigkeit zeitgenössischer Interpretationen.

Dank individueller Denkweise und unerschöpflichen Phantasie verfügt dieses Ballett heute über einen ganz eigenen tänzerischen Ausdruck, der die stilistischen und choreographischen Möglichkeiten der klassischen Choreographie erweitert. In den von Leonid Jakobson geschaffenen Kunsttänzen traten die bekanntesten und begabtesten Balletttänzerinnen und –tänzer ihrer Zeit wie Natalie Makarova, Mikhail Baryshnikov, Alla Ossipenko und Maya Plisetskaya auf.

Im Rahmen seiner Gastspiele in Deutschland wird das Balletttheater vom 40-köpfigenSinfonieorchester Lemberg live begleitet. Aufgeführt wird Giselle, ein romantisches Ballett in zwei Akten, nach einem Libretto von Theophile Gautier. Ein Weinbauerndorf ist der romantische Schauplatz. Es geht um die tragische Geschichte der herzkranken Giselle, die sich in Herzog Albrecht verliebt, der sich als Bauernjunge verkleidet in ihr Herz schleicht. Der eifersüchtige Hilarion deckt den Schwindel auf, Giselle verfällt dem Wahnsinn und stirbt.

Ewigen Schlaf erlangt sie nicht: Um Mitternacht steigt sie im Kreise der Wilis – den Geistern von Bräuten, die vor ihrer Hochzeit gestorben sind – aus ihrem Grab. Jagdhüter Hilarion verfällt ihrem Bann und wird in den Tod getrieben. Auch Herzog Albrecht ist von den grausamen Geistern zum Tode bestimmt, aber Giselles über den Tod hinausreichende Liebe rettet ihm das Leben. Sie tanzt mit ihm, bis der Morgen herandämmert und die Wilis ihre Macht verlieren.

Mehr Informationen zu der Ballettformation finden Sie unter www.jakobson-ballett.de